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Das Projekt bedeutet Badminton und
Vereinsleben ausschließlich für Stader Spieler an inzwischen
jedem Tag in der Woche. Nach sechs Jahren in denen die Abteilung
Schritt für Schritt gewachsen ist, können heute für
etwa 80 Kinder und Jugendliche jeweils dreimal pro Woche Training
für Anfänger und Mannschaftstraining für Wettkampfspieler,
sowie sogar zwei eigene Leistungskader, die sich mit jedem Kreiskader
messen könnten, angeboten werden. Durch fachspezifisches Training,
gemeinsamer Erfolge und Niederlagen, Vermittlung von Spaß
am Sport, gemeinsamer Freizeitgestaltung und regelmäßiger
Mannschaftstreffen oder manchmal auch Kummerkasten für kleine
Alltagssorgen wächst etwas zusammen was zusammen gehört.
Kann man diese Punkte in einer Abteilung umsetzen, entsteht
eine Gruppendynamik bei der sportliche Erfolge und Vereinsidentifikation
nicht mehr lange auf sich warten lassen, so Abteilungsleiter
Sven Koslowski. Heute füllen Stader Spieler in den inzwischen
bekannten einheitlichen blau-weißen Trikots vom kleinen U11er
bis zum Leistungsträger der 1.Mannschaft, wieder massenweise
die Hallen in ganz Niedersachsen und stellen regelmäßig
auf Turnieren die größte Vertretung. Ein wichtiger Baustein
im Erfolgskonzept ist der Trainer und Jugendwart Andreas Heydasch.
Durch sein Engagement hat er es geschafft die Schüler- und
Jugendmannschaften sowohl auf dem Badmintonfeld, als auch außerhalb
der Sporthalle zu einer geschlossenen Einheit zu formen. Viele junge
Spieler sind neben dem eigenen Training auch als Anfängertrainer,
Betreuer auf Jugendfahrten oder Redakteure der eigenen Internetseite
aktiv. Der Verein kann mit stolz behaupten, eine der wenigen Abteilungen
in Niedersachsen zu sein, die über alle Bereiche von Schülern
über Jugend bis zu den Mannschaften im Erwachsenenbereich mit
Spielern 101% made in Stade erfolgreich ist. Die U15
Mannschaft ist in der Bezirksliga seit über zwei Jahren ungeschlagen,
die U19 Mannschaft zählt zu den Top 8 Niedersachsens und die
reine Stader 1.Mannschaft begrüßt inzwischen wieder in
der Landesliga regelmäßig knapp 100 Zuschauer zu ihren
Heimspielen. Wenn man dann noch bedenkt, dass sich die hoffnungsvollsten
Spieler noch im Teenager-Alter befinden und dort immer mehr in die
niedersächsische Spitze vorstoßen, ist die Spitze des
Eisberges noch lange nicht erreicht
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Sven Koslowski und Andreas Heydasch
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