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Im ersten Spiel der Landesliga gab
es für das Aufstiegsteam vom VfL Stade eine heftige Lehrstunde
vom VfL Lüneburg. Nach dem Rückzug aus der 2.Bundesliga
und dem Abstieg der Reserve aus der Niedersaschsenliga, geht der
VfL Lüneburg, um den ehemaligen 2.Liga Stammspieler Stefan
Burmeister, als haushoher Favorit in die Landesliga-Saison. Für
den VfL Stade kam erschwerend hinzu, dass mit Svenja von der Reith
und Andreas Schulz auf zwei eigene Stammspieler verzichtet werden
musste. Lediglich in zwei Herreineinzeln und dem Gemischten Doppel
konnten die Stader Aufsteiger das Lüneburger Team zeitweise
in Gefahr bringen, doch der Klassenunterschied war so deutlich,
dass schon früh die Entscheidung feststand und der VfL die
Konzentration auf die zweite Begegnung richten konnte. Nach nur
70 Minuten stand ein 0:8 als Landesliga Premiere zu Buche. Im
zweiten Spiel des Tages ging es gegen den TV Papenburg um wichtige
Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Nachdem Christin Tiedemann
/ Conny Tiedemann das Damendoppel mit 11:21 / 12:21 abgaben, sorgten
Sven Koslowski / Andreas Heydasch im 1.Herrendoppel mit 21:14
/ 26:24 für den 1:1 Ausgleich. Im 2.Herendoppel machten es
Jens Detlefsen / Fank Heydasch ganz spannend. Nachdem im zweiten
Satz schon zwei Matchbälle abgewehrt werden mussten, drehten
sie die Partie mit 19:21 / 25:23 / 21:14. Während Christin
Tiedemann, die als Ersatz für Svenja von der Reith zu ihrem
ersten Einsatz in der 1.Mannschaft kam, das Dameneinzel 8:21 /
10:21 verlor, stellte Sven Koslowski im 1.Herreneinzel mit 21:15
/ 21:18 die Führung wieder her. Im 3.Herreneinzel holte Andreas
Heydasch mit 23:21 / 21:10 die 4:2 Führung und damit den
ersten sicheren Punkt nach Hause. Abschließend machten Jens
Detlefsen mit 21:10 / 17:21 / 21:11 im 2.Herreneinzel und Conny
Tiedemann / Frank Heydasch mit 21:11 / 14:21 / 21:14 im Gemischten
Doppel jeweils in drei Sätzen und fast zeitgleich den 6:2
Sieg perfekt. "Ich bin absolut happy, es ist alles optimal
gelaufen", zeigte sich VfL-Kapitän Sven Koslowski nach
der durchwachsenen Vorbereitung sehr erleichtert. In vier Wochen
zum zweiten Spieltag in Neuenhaus will der VfL die nötige
Form erreicht haben und in Bestbesetzung die nächsten Punkte
einfahen.
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